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. AKTUELLES ................................. Stand 20. Mai 2004 Dynamische Haltungs- und Bewegungsschulung Intensivkur für Rücken und Gelenke - Kurse in der Schweiz
Aktuelle Termine
Leitung: Teresa Zanoni-Jakob ist dipl. Körper- und Atemtherapeutin (psychodynamische Körper- und Atemtherapie LIKA) und Aquatische Körpertherapeutin in eigener Praxis (seit 1992), mit langjähriger Erfahrung als Gruppen- und Seminarleiterin mit Erwachsenen zu den Themen Rücken, Haltung und Bewegung. Dieser Kurs wird regelmässig wiederholt! Die neusten Kurstermine finden Sie immer an diesem Ort. Bitte melden Sie sich direkt bei Frau Teresa Zanoni an: Tel: +41 - (0)71 – 744 74 08 ...........................
ZEN-Shiatsu Kurse 2004/05 Aktuelle Termine 9./10. Oktober 2004 ......................................................................................................................... ZEN-Shiatsu-Einführung / Schweiz / 9450 Altstätten/SG 19./20. März 2005 ............................................................................................................................ ZEN-Shiatsu-Einführung / Schweiz / 9450 Altstätten/SG 21./22. Mai 2005 ............................................................................................................................... ZEN-Shiatsu-Aufbaukurs / Schweiz / 9450 Altstätten/SG 15./16. Oktober 2005 ...................................................................................................................... ZEN-Shiatsu-Einführung / Schweiz / 9450 Altstätten/SG Mehr Informationen erhalten Sie hier ZEN-Shiatsu Zentrum
INTERESSANTES.........................................
PSYCHOIMMUNOLOGIE Aus: Praxis Magazin 3/2003 In der Psychoimmunologie konnten gesundheitsfördernde und gesundheitsschädigende Wirkungen von Gefühlen konkret und detailliert belegt werden.
Hormontherapie vor dem Aus? Aus: GESUNDHEITS-Forum – Beiträge für ein gesundes Leben. 62/2003 Dr. Metz KG www.drmetz.de In diesem Frühjahr war es soweit: Ein Kapitel Medizingeschichte mußte vollständig umgeschrieben werden. Denn über Jahrzehnte hatten die Experten der Hormon-Ersatz-Therapie schützende, heilsame oder gar verjüngende Wirkungen zugeschrieben. Nun stellte sich nach gut 40jähriger Anwendung heraus: Risiken und Nebenwirkungen der Therapie mit Hormonen überwiegen bei weitem die vermeintlichen Vorteile für die Patientinnen. Was war geschehen? Ganz anders die WH/-Studie. Das Kürzel steht für" Warnen's Health/nitiative" (lAMA, Bd. 288, 2002, S. 321-333). Im Zentrum des Interesses standen dabei die tatsächlichen Wirkungen und Risiken der weit verbreiteten Hormon-Ersatz-Therapie zum Ausgleich für die versiegende Eigenproduktion von Geschlechtshormonen nach den Wechseljahren, speziell hinsichtlich Herzkreislauf- Erkrankungen und Brustkrebs. Eine Studie und ihr Ende Unter solchen Umständen war es ethisch nicht vertretbar, die Untersuchung zu Ende zu führen: Denn die mit Hormonen behandelten Frauen erkrankten deutlich häufiger an Brustkrebs (+ 26%), deutlich häufiger an Herzinfarkten (+ 33%) , deutlich häufiger an Schlaganfällen (+41%), deutlich häufiger an Thrombosen / Thromboembien (+ 50%). Ernüchterndes Fazit der Forscher:
Inzwischen, wir schreiben den Sommer 2003, ist der Klärungsprozess immerhin auf einem guten Weg. Nachdem die Fachärzte- Verbände monatelang eher abwiegelten, setzt gegenwärtig ein Umdenken auf breiter Front ein. "Arzte", so berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung vor wenigen Monaten, "lassen Hormone fallen", und, noch deutlicher: "Die Behandlung mit Hormonen ist endgültig ins Zwielicht geraten". Auch die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie rät, die Hormon-ErsatzTherapie nur noch bei starken Beschwerden in den Wechseljahren und nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiken und Nutzen zu verordnen. Außerdem soll die Therapie jährlich überprüft und die Hormondosis möglichst gering gewählt werden. Lediglich Frauen mit familiär ausgeprägter Osteoporose oder überschlanken Raucherinnen bzw. Patientinnen mit östrogenbedingten vulvovaginalen Beschwerden oder Blasenfunktionsbeschwerden wird die Hormon-Ersatz-Therapie angeraten. Aber auch hier wird bereits darüber diskutiert, ob künftig nur noch Öestrogene substituiert werden sollten. Denn Gestagen schützt lediglich vor Gebährmutter-Karzinomen, die heute aber gut per Ultraschall überwacht und erkannt werden können. Gleichzeitig wirkt es sich ungünstig auf Brust, Gefaße und Psyche aus. Alternative Methoden Eine neue Zielgruppe? Die Datengrundlage für derartige Maßnahmen ist sehr dürftig, viele der dabei ablaufenden Prozesse im Organismus sind nicht geklärt, die behaupteten Wirkungen (verjüngender, vitalisierender Effekt) klingen nur allzu vertraut. |
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